Die sechs der erstmalig für den St. Nicolasplatz entwickelten Mastleuchten bedienten sich gewollt am Vorbild „Natur“.
Augenfälligstes Merkmal sind dynamisch harmonische und ausgewogene, fließende Formen.
Spiegelwerfer in Form eines Blattes mimen eine sich auffaltende Baumkrone. Scheinwerfer und Rundstäbe zitieren das Astwerk.
Mit ihren komplexen, natürlichen Formen fügen sich die Mastleuchten harmonisch in den öffentlichen Raum ein und bleiben auch bei Nichtbetrieb (am Tage) eine ästhetische Bereicherung für den St. Nicolasplatz.
Die „künstlich“ gewachsenen Leuchten verdeutlichen am Beispiel Denekamp, dass das Konzept einer spannenden Verbindung von organischem Design und patentierter Technik aufgehen kann. Das Ergebnis ist bisher einmalig in den Niederlanden!